Der News-Thread (Juli 2010)

hier geht es um News-Meldungen, Updates & Fragen dazu

Moderator: Marauder

Arctic präsentiert USB-Lautsprecher

Beitragvon Marauder » Fr 9. Jul 2010, 18:12

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Kommentar: 2x2 Watt - klingt nicht viel, ist aber ca. das 4-fache von dem, was Laptops üblicher Weise haben - also schon mal ein gehöriger Schritt nach vorn. Auch als Lautsprecher für den ganz alltäglichen "Kleinkram" reicht das aus, v.a. kann man damit keine Nachbarn nerven *g*
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Caseking präsentiert Gainward GX 460

Beitragvon Marauder » Mo 12. Jul 2010, 16:30

Berlin, 12.07.2010

NVIDIAs GeForce GTX 460 ergänzt die Fermi-Reihe um eine Grafikkarte mit erstklassigem Preis-/Leistungsverhältnis für die gehobene Mittelklasse. Zum Launch der DirectX11-Karte bietet Gainward neben der Karte mit Standardtaktraten auch eine übertaktete Golden Sample (GS) an und belebt die legendäre Grafikkarten-Serie „Goes Like Hell“ (GLH) wieder. Alle drei Modelle verfügen über ein eigenes Layout und eine modifizierte Kühlung.
NVIDIAs GeForce GTX 480 ist nach wie vor die schnellste Single-GPU-Karte auf dem Markt. Die neue GeForce GTX 460 basiert auf dem gleichen Grafikchip namens GF104, Codename Fermi. Bei der GeForce GTX 460 ist dieser mit 675 MHz getaktet. Der GDDR5-Speicher wird über ein 192-Bit-Interface an den Grafikchip angebunden und mit 1.800 MHz angesprochen. Die Größe der Speicherausstattung der Standard-GeForce.GTX-460 beträgt 768 MB.
Der GF104 wird im fortschrittlichen 40-nm-Verfahren hergestellt und verfügt über 336 CUDA-Kerne, die neben gewöhnlichen Grafikaufgaben auch die Berechnung von speziellen Physik-Effekten oder Folding@Home übernehmen können. An Features bietet die GeForce GTX 460 alles, was eine moderne Grafikkarte heute haben muss: DirectX11, Shader Modell 5.0, Tessellation, 32x CSAA (Kantenglättung), PhysX (Physikberechnung), CUDA, SLI, 3D Vision Surround.
Die Ausgabe an den Monitor erfolgt bei der GeForce GTX 460 von Gainward entweder durch HDMI 1.4a, Display-Port oder über einen der beiden DVI-I-Anschlüsse. Für die Stromversorgung werden zwei 6-Pin-PCIe-Stecker benötigt. NVIDIA empfiehlt für die GeForce GTX 460 ein Netzteil mit mindestens 450 Watt Leistung. Die Kühlung der Gainward GeForce GTX 460 übernimmt ein 80-mm-Lüfter, Karte samt Kühllösung belegen zwei Steckplätze.
Unter dem Label „Golden Sample“ (GS) bietet Gainward eine übertaktete GeForce GTX 460 an, die bei voller Garantie mehr Leistung als die Standardversion bietet. Den Takt des Grafikchips hat Gainward von 675 auf 700 MHz angehoben und die Speicheranbindung und –größe maßgeblich verändert. So besitzt die Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample anstatt 768 1.024 MB Speicher, der nicht mit 192 Bit, sondern mit 256 Bit an den Grafikchip angebunden ist.

Zum Launch der GeForce GTX 460 belebt Gainward zudem die legendäre „Goes Like Hell“-Serie (GLH) wieder, die über nochmals deutlich gesteigerte Taktraten verfügt: Mit 800 MHz ist der GF104 um ganze 125 MHz höher als die Referenzkarte von NVIDIA getaktet, was die Gainward GeForce GTX 460 GLS in Regionen deutlich teurerer Pixelbeschleuniger hievt. Der 1.024 MB große Speicher der Grafikkarte hat wie die GS-Karte ein 256-Bit-Interface und wird mit einem um 200 MHz erhöhten Takt betrieben (2.000 gegen 1.800 MHz).
Die Gainward GeForce GTX 460 ist ab sofort zu einem Preis von 189,90 Euro bei http://www.caseking.de erhältlich, die Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample (GS) für 229,90 Euro und die Gainward GeForce GTX 460 GLH Edition für 249,90 Euro.


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Kommentar: NV hat endlich mal wieder etwas Gescheites im Angebot - am meisten interessiert mich jedoch der Kühler, denn auch wenn dieser mächtig wirkt, so mag ich bezweifeln, dass ein Gigant unterm Kleide schlummer.
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neue Gaming-Nager von ZOWIE

Beitragvon Marauder » Do 15. Jul 2010, 15:56

Berlin, 15.07.2010
Nach der ZOWIE IO1.1 ZG Old-School Pro Gaming Mouse präsentiert der Spezialist für professionelles Spieler-Equipment nun mit der EC1 und EC2 die ersten eigens entwickelten Mäuse für ambitionierte Spieler. An der Konzeption der EC-Serie war Counterstrike-Legende Emil „HeatoN“ Christensen maßgeblich beteiligt. Das Resultat: die perfekte Gaming Mouse – ohne Kompromisse.
Mehr als 12 Monate dauerte die Entwicklung der EC-Serie. In diesem Zeitraum hat ZOWIE ausgiebig sieben verschiedene Sensoren mit zwei unterschiedlichen Technologien getestet, um eine Gaming Mouse zu kreieren, die in erster Linie nicht durch praxisfremde Spezifikationen auf dem Papier, sondern durch den kompromisslosen Betrieb im rauen Spielealltag auf ganzer Linie überzeugt. Daher fiel die Wahl letztendlich auf einen optischen Sensor, der gegenüber einem Laser-Sensor mehrere Vorteile bei der Präzision der Maus bietet.
Die meisten Spieler bevorzugen ein Mauspad aus Stoff, bei dem sich allerdings durch die ständige Reibung kleinste Mikro-Fasern ablösen. Diese bleiben anschließend an der Linse hängen, weil die Maus – ebenfalls durch die Reibung – elektromagnetisch aufgeladen wird. Mit der Zeit wird eine Laser-Maus daher zunehmend ungenauer und kann die Bewegungen nicht mehr richtig umsetzen, während eine Maus mit optischem Sensor auch dann noch korrekt arbeitet, wenn die Linse nicht hundertprozentig sauber ist.
Die Linse hat ZOWIE auf einzigartige Weise modifiziert und dadurch die Lift-off-Distanz deutlich verringert. Als Lift-off-Distanz wird die Entfernung beim Anheben bezeichnet, bis zu der die Maus noch Bewegungen registriert. Die Lift-off-Distanz sollte möglichst gering sein, damit beim Neupositionieren der Maus auf dem Mauspad nur gewollte Bewegungen nach dem Absetzen umgesetzt werden und der Mauszeiger nicht verspringt. Mit 1,5 mm besitzt die ZOWIE EC-Serie die bis dato geringste Lift-off-Distanz aller optischen Mäuse am Markt.

Eine weitere Besonderheit stellt die USB-Abtastrate der EC-Serie dar. Während ein hochauflösender Sensor Bewegungen besonders genau registrieren kann, ist es dennoch nötig diese Daten per USB an den PC zu senden. Die meisten optischen Mäuse verfügen über eine Abtastrate von lediglich 125 Hz, die unter Umständen künstlich auf 500 bis 1.000 Hz erhöht werden kann – allerdings nur mit speziellen Treibern oder per Zusatzsoftware. Die ZOWIE EC-Serie arbeitet standardmäßig mit einer Abtastrate von 1.000 Hz, ganz ohne Zusatztreiberinstallation – Plug & Play mit maximalem Datendurchsatz und somit bestmögliche Präzision.
Bei der Bedienung der Maus spielt das Mausrad ebenfalls eine wichtige Rolle. Es darf nicht zu schwergängig sein, aber gleichzeitig auch keine ungewolltes Betätigen auslösen und selbst nach langjähriger Nutzung nicht ausleiern. Um all diesen Ansprüchen gerecht zu werden, verzichtet ZOWIE beim Mausrad daher auf ein billiges, traditionelles, mechanisches System und nutzt stattdessen eine optische Abtastung. Diese garantiert höchste Präzision und da es keine mechanischen Teile gibt, die sich abnutzen können, fühlt sich das Mausrad auch nach langer Nutzung noch an wie direkt nach dem Auspacken.
Natürlich fehlt der ZOWIE EC-Serie auch eine Taste zum Verstellen der DPI-Einstellungen im laufenden Betrieb nicht. Diese befindet sich auf Anraten von Counterstrike-Profi „HeatoN“ an der Unterseite der Maus, um eine ungewollte Betätigung im hektischen Spielebetrieb zu verhindern. Die DPI-Auswahl lässt sich von 500 bis 2.000 DPI vornehmen. So kann ohne Verlassen des Spiels leicht die perfekte Einstellung gefunden werden.

Neben den technischen Aspekten muss eine gute Maus auch perfekt auf die Spielerhand zugeschnitten sein, weshalb ZOWIE die EC-Serie auf zwei Modellreihen mit jeweils zwei verschiedenen Farben aufgeteilt hat. Die EC1 ist 5 Prozent größer als die EC2 und für normale bis große Hände geeignet, während die EC2 perfekt für alle Spieler mit etwas kleineren Händen gedacht ist. Sowohl von der ZOWIE EC1 als auch von der EC2 Pro Gaming Mouse gibt es zudem eine schwarze und eine weiße Variante. Die schwarze Version verfügt dabei über eine gummierte Oberfläche und das weiße Modell über eine glatte Oberfläche.

Die technischen Spezifikationen im Überblick:
• Frames Per Second: 6.500
• Inches Per Second: 40
• Dots Per Inch (DPI): 500/1.000/2.000
• Lift-off-Distanz: 1,5 +- 0,2 mm
• Max. Beschleunigung: 15G
• Anschluss: USB
• USB-Abtastrate: 1.000 Hz
• Tasten: 5
• Abmessungen:
EC1: 128 x 43 x 62~70 mm
EC2: 120 x 40 x 58~65 mm
• Kabellänge: 2 m
• Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000/XP/Vista/7, Mac OS X 10.2 und neuer, Linux

Die ZOWIE EC1 und EC2 Pro Gaming Mouse in den Farben Schwarz und Weiß ist voraussichtlich ab Mitte August zu einem Preis von jeweils 59,90 Euro bei http://www.caseking.de erhältlich. Das ZOWIE-Special bei Caseking erreichen Sie unter http://www.caseking.de/zowie.


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Kommentar: hui, ZOWIE entdeckt DPI-Werte, die vor 4 Jahren modern waren *g* Na, mal im Ernst: technisch und qualitativ sind auch die neuen ZOWIEs ein Leckerbisser.
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Caseking präsentiert den "Super Mega"

Beitragvon Marauder » Mo 19. Jul 2010, 21:37

Berlin, 19.07.2010
Prolimatech hat den Megahalems einer Frischzellenkur unterzogen. Herausgekommen ist dabei der Super Mega, der mit einer nochmals gesteigerten Kühlleistung aufwartet und dank Lamellen aus Kupfer auch optisch neue Maßstäbe setzt. Die Lüfterklemmen wurden ebenfalls neu konzipiert und halten nun selbst moderne 140-mm-Lüfter, die bei gleicher Lautstärke einen deutlich höheren Luftdurchsatz besitzen.
Prolimatech Megahalems und der schwarz vernickelte Mega Shadow haben weltweit mehr als 50 Awards abgeräumt und gehören nach wie vor zu den besten Tower-Kühlern am Markt. Trotzdem ruht sich Prolimatech nicht auf seinen Lorbeeren aus und präsentiert mit dem Super Mega eine verbesserte Version des Megahalems. Während die Form des Super Megas identisch zum Megahalems ist, hat Prolimatech zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen.
Am optisch auffälligsten sind die Einsätze aus Kupfer, die einige Aluminium-Lamellen ersetzen. Damit der Super Mega nicht zu schwer und nicht zu teuer wird, haben sich die Kühlungsspezialisten dazu entschieden, nur einige Lamellen aus Kupfer zu fertigen. Durch seinen besseren Wärmeleitkoeffizienten steigert sich die Kühlleistung des Super Mega im Vergleich zu Megahalems und Mega Shadow um einige Grad Celsius.
Die Halterung des Super Mega wurde ebenfalls optimiert: Neben den Standardschrauben, die den Spezifikationen von Intel bezüglich des Anpressdrucks entsprechen, liegen dem Super Mega noch schwarze Schrauben bei, die durch einen höheren Anpressdruck die Kühlleistung weiter steigern. Die Benutzung der optimierten Schrauben geschieht jedoch auf eigene Gefahr. Für noch bessere Temperaturen, insbesondere der umliegenden Sockel-Komponenten, sorgen die neuen Lüfter-Halterungen, die beim Super Mega auch 140-mm-Lüfter aufnehmen.
Das äußerst stabile Montagekit erlaubt eine Installation des Super Mega auf den Intel Sockeln 775, 1156 und 1366. Für AMD-Sockel ist ein separates Kit erhältlich. Zum Lieferumfang gehören vier Lüfterklemmen für zwei 140-/120-mm-Lüfter, eine große Tube der hochwertigen Prolimatech-Wärmeleitpaste PK-1 und eine übersichtliche Bedienungsanleitung.

Der Prolimatech Super Mega CPU-Cooler ist voraussichtlich ab Ende August zu einem Preis von 69,90 Euro bei http://www.caseking.de erhältlich.


Kommentar: nein, kein Kommentar klassischer Art, einfach nur ein Pic und ein Wort: *sabber*
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